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Neues Bike, neues Glück

Nachdem sich bei meiner KTM 640 Adventure in Malawi die Kipphebel verabschiedet haben und ein Jahr später in Mosambik die hydraulische Kupplung, habe ich mich entschlossen für die Südamerika Tour auf ein neueres Motorrad mit weniger Kilometerleistung zu setzen...

Eine Einzylinder sollte es trotzdem wieder sein, ich mag einfach die Motorcharakteristik der Eintöpfe.

KTM bin ich nach der Tour mit einer geliehenen 690er in Namibia wieder treu geblieben und habe mich für eine 690 Enduro, BJ 2012 mit 3400 km Laufleistung entschieden. Mit im Rennen war noch die 660 Tenere von Yamaha, gegen die ich mich dann letztendlich aufgrund des hohen Gewichts entschieden habe, obwohl sie (dem Hörensagen nach) zuverlässiger ist, als die KTM. Nun ja, einen Tod stirbt man immer und da ich in den Anden viel Offroad fahren will fiel die Wahl auf die über 50 kg leichtere KTM.
Bei den ersten Fahrten bekam ich das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht :-) Handling, Leistung, Sitzposition (ich bin 1,84 groß) einfach genial!  Der Motor mit seinen 69 PS lässt keine Wünsche offen!
Ein paar Modifikationen sind trotzdem notwendig, um die KTM fernreisetauglich zu machen. Was ich da notwendig fand und umgesetzt habe, schreibe ich in einem extra Artikel. Nun steht erst mal eine Testreise auf die ligurische Grenzkammstrasse und Ligurien an. Mal schauen, wie sie läuft...

 

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