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Wasser - von oben und von unten

 

18. Reisetag, 22.2.2016
Tofo Beach, 0 km

 

Ich werde vom Donner geweckt, das hört sich nicht gut an. Als erstes geht´s in den Pool, kurz danach fängt es wie aus Kübeln an zu regnen. Ein tropisches Gewitter entlädt sich, an Tauchen ist nicht zu denken. Es holt uns auch niemand ab. So sitzen wir den ganzen Vormittag im Restaurant des Resorts rum, Strom ausgefallen, kein Tauchen, toll! Mir geht Afrika gerade mächtig auf den Sack....

Mittags fahre ich dann mal zur Tauchschule und frage nach wie es aussieht, und siehe da heute nachmittag kann ich noch einen Tauchgang machen. Prima. Es fühlt sich beim Vorbereiten noch alles ungewohnt an, unter Wasser fühle ich mich aber wieder wie ein Fisch im Wasser. Das Rausfahren mit den 180 PS Schlauchbooten ist auch ein Abenteuer für sich, alle müssen das Boot vom Strand aus schieben, wenn es schwimmt schnell reinklettern und dann geht der wilde Ritt über die Brandung los. Macht einen Heidenspaß, es dauert auch nur 10 min bis wir am Riff sind. Der Tauchgang selbst ist toll, natürlich sehen wir keine Mantas, für die diese Gegend berühmt ist, aber Muränen und alle Sorten Riffische sind auch schön. Ich genieße jede Minute in der Schwerelosigkeit. Das Meer ist einfach ein unglaublicher Lebensraum. So fremd und doch kommt es mir vertraut vor. Love it! Für morgen werden gleich nochmal 2 Tauchgänge gebucht!

 

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